Ich beschäftige mich mit Themenfeldern an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft, mit Ausflügen in Politik und Wirtschaft. Meine Texte – am liebsten Essays und Reportagen – erscheinen regelmäßig in Magazinen. Über Auftragsanfragen freue ich mich!

Ich schreibe auf Deutsch. Für Projekte mit Italienbezug stehe ich zusätzlich zur Verfügung – ich spreche und verstehe Italienisch fließend, auch im akademischen Kontext, und verfolge die italienische Medien- und Politiklandschaft kontinuierlich. Mit den Parlamentswahlen 2027 wird Italien wieder verstärkt im Fokus stehen.
Neben meiner journalistischen Tätigkeit bringe ich Erfahrung aus digitaler Transformation, Kulturmanagement und Medienpolitik mit. Ich bin u.a. Fachbeirätin für die österreichische Qualitätsjournalismusförderung und stelle meine Expertise auch immer wieder für Jurytätigkeiten oder Gutachten zu Verfügung, In der Vergangenheit habe ich auch Digitale Transformationsprojekte für Kultur und Medien begleitet und an der FH für Journalismus gelehrt.
Aktuelle Arbeitsproben
Bringt die Ungarn-Wahl das Ende von Viktor Orbán? – Die Furche, April 2026
Hinter Budapests Kulissen: Orbáns Politik der Erinnerung – Die Furche, April 2026
Die Diktatur der Unangepassten – Buchkultur Nr. 219 Essay zur Verflechtung von Tech-Macht, digitalem Kolonialismus und globaler Ungleichheit.
Geht Gras fühlen! – Buchkultur, Print Essayistische Sammelrezension zu allen Neuerscheinungen zum Thema Social-Media-Verbot für Jugendliche.
Das globale Dorf schließt seine Pforten – Buchkultur Nr. 220 Analyse der neuen Weltordnung zwischen Geoökonomie, Krieg und dem Ende der Pax Americana.